27.Februar, 2026
Am 17. Februar 2026 konnte ein ESA‑Satellit eine spektakuläre „Ring of Fire“-Sonnenfinsternis aus dem Orbit beobachten. Dabei handelte es sich um eine ringförmige Finsternis, bei der der Mond die Sonne nicht vollständig bedeckt. Aus der Sicht der Erde erscheint ein heller Sonnenring um den dunklen Mondrand. Der ESA‑Satellit lieferte hochauflösende Bilder, die die exakte Geometrie der Finsternis dokumentierten. Wissenschaftler nutzten die Daten, um die Sonnendynamik während der partiellen Bedeckung zu analysieren. Besonders interessant war die Darstellung der Sonnenkorona am Rand des Rings. Die Messungen ermöglichten Einblicke in die Sonnenaktivität und die Struktur des Sonnenmagnetfeldes. Auch Veränderungen der Sonnenstrahlung während der Finsternis wurden erfasst. Satellitendaten zeigen, dass die Finsternis nur in einem schmalen Pfad auf der Erde vollständig sichtbar war. Regionen außerhalb dieses Pfades konnten nur eine partielle Finsternis beobachten. Die ESA betonte, dass Satellitenbeobachtungen einzigartige Perspektiven liefern, die von der Erdoberfläche aus nicht möglich sind. Forscher verglichen die aktuellen Bilder mit früheren Finsternissen, um Langzeittrends zu erkennen. Die Daten flossen auch in Modelle zur Sonnenkorona und zu Sonnenwinden ein. Zusätzlich ermöglichten die Aufnahmen eine präzise Kalibrierung von Weltrauminstrumenten. Amateurastronomen weltweit verfolgten die Finsternis mit Teleskopen und Kameras. Die Finsternis war Teil eines zyklischen Musters, das in mehreren Jahren wiederholt auftritt. ESA‑Teams planen weitere Missionen, um ähnliche Ereignisse kontinuierlich zu beobachten. Wissenschaftler hoffen, durch solche Beobachtungen die Vorhersage von Sonnenstürmen zu verbessern. Die Bilder wurden auch für Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit genutzt. Insgesamt lieferte das Ereignis wertvolle Daten für die Sonnenforschung und vertiefte das Verständnis von Himmelsmechanik.